Seit 1873 schmücken Jeanshosen die Beine dieser Welt. Ursprünglich als strapazierfähige Arbeitshose in San Francisco von Levi Strauss konzipiert, eroberte sie in den 1950er Jahren auch Europa. Das Image der Jeans versprach Western-Romantik und Abenteuer zugleich und wurde von jungen Leuten nur allzu gern als Abgrenzungs- und Protestelement in ihren Kleiderschrank aufgenommen. Innerhalb kurzer Zeit jedoch etablierte sich die Hose aus geköperter Baumwolle in allen Gesellschaftsschichten und wird von Schülern und Studienräten gleichermaßen getragen. In vielen Jobs ist die Jeans eine akzeptierte Kleideroption, wenn man sie nur richtig kombiniert.

Jeans und Sakko – ein moderner Klassiker

Eine der beliebtesten und formellsten Kombinationsmöglichkeiten der Jeans ist das Sakko. Gerade bei Männern sehr beliebt in Job und Freizeit, verleiht es der doch etwas derben Jeans einen klassischen Look. Auf www.herren-anzug.com findet Mann eine ganze Reihe an Ideen und Inspirtationen für den Jeans-trifft-Sakko-Look. Angefangen von Leinensakkos bis hin zu Modellen aus Cord und Baumwolle kann man eigentlich so ziemlich alle Materialien mit Jeans tragen.
Auch bei den Damen sind Jeans und Blazer sehr beliebt. Der Trend geht hier allerdings zur hautengen Röhrenjeans, manche tragen diese Kombination auch mit einer Jeggings. Je enger die Jeans, umso trendiger ihr Schnitt. Aber auch bei den Herren der Schöpfung verändern sich die Schnitte. Klassische Jeansmodelle wie die gerade geschnittene Levi’s 501 sind bei jungen Konsumenten nicht mehr so stark gefragt. Auch hier geht der Trend eher zu engen Skinny Jeans. Noch vor knapp 10 Jahren ging die Tendenz hingegen zu immer weiteren Schnitten, wie die Baggy Pants beweisen. Die waren teilweise so weit, dass sie ihren Trägern von der Hüfte rutschten. Dieser gewollte Effekt sorgte bei der Elterngeneration noch für Aufregung, aber inzwischen stört sich kaum noch jemand daran. Egal ob casual mit Tshirt getragen, oder etwas formeller mit Sakko und gestärktem Hemd, Jeans kommen wohl so schnell nicht aus der Mode. Dafür sind sie zu vielseitig und wandlungsfähig.