Schon vor ein paar Jahrzehnten gehörten sie zu den beliebtesten Jackenmodellen. Dennoch kam eine andere Mode auf und die Jeans Jacken wurden fortan an unmodern abgestempelt. Doch auf einmal ist der Trend zurück und viele Trendsetter begeben sich in die Shops und Boutiquen, um das passende Exemplar zu erwerben. Vor ein paar Jahren, wo der Hype der Lederjacken aufkam, war das Revival der Jeans Jacke undenkbar.

Detailverliebtheit zeichnen Designer Jacken aus

Dabei hatten die Modelle der heutigen Mitvierziger schon alle Details, die man sich auch an einem modernen Stück vorstellen könnte. In den meisten Fällen hatten die Modelle leichte Fransen und Trage-bedingte Abschürfungen. Diese Elemente sind bei den heutigen Jacken essentiell und die besten Designer und Modemacher versuchen mit aufwendigen Techniken diesen Vintage-Look zu kreieren. Dafür müssen die frisch gefertigten Jeans-Jacken einige Strapazen überleben. Kaum ein Träger der Modelle kann sich vorstellen, wie viele Arbeitsschritte zur Fertigung einer abgefahrenen Jacke aus Denim notwendig sind.

Der erste Schritt ist die genaue Konzeption. Jeder Schritt muss durchgeplant werden. Vor der Fertigung muss stets beachtet werden, dass die frisch produzierte Jacke in den Vintage-Look versetzt wird. Doch die Abschürfungen und „beabsichtigten“ Fehler an der Jacke sollen die Tragequalität und die eigentliche Funktionalität nicht beeinträchtigen. Aus diesem Grund werden die Nähte und Materialien oft verstärkt. In besonders krassen Fällen werden sogar zwei Lagen mit Jeans-Stoff verwendet. So wird nur die Oberfläche bearbeitet. Darunter befindet sich dann noch eine Schicht. Das kann man übrigens auch bei vielen Designe Jeans beobachten. Hier werden viele Modelle absichtlich in den Used-Look versetzt. Der wohl bekannteste Vertreter dieses Stils ist Renzo Rosso, der Gründer des Premium-Labels Diesel und Gründer der Holding ODB – „Only The Brave“. Er gilt als Urvater und Begründer des Vintage.

Vintage Look immer beliebter

Der zweite Schritt im Leben einer Jeans Jacke ist die Fertigung. In vielen Fällen verläuft sie maschinell. Das ist vor allem bei vielen Marken der Fall. Exklusive Designer und Modeschöpfer greifen hier auch oft auf Handarbeit zurück, was den Preis natürlich um ein Mehrfaches erhöht. Nachdem die Jacke fertig ist, geht es in den Prozess des sogenannten „Zerstörens“. Der Jeansstoff wird hier durch verschiedene Methoden bearbeitet. Dazu gehören: Säurebäder, welche die Oberfläche angreifen, Schleifungen, welche den Jeansstoff anrauen oder gar Waschungen, welche die Farbe des Exemplars verändern und heller machen.

Danach kommt die Kür, beziehungsweise das Branding. Hier werden alle essentiellen Markendetails wie Ziernähte, Nieten und Label-Schriftzüge angebracht. Nun ist die Jeans Jacke bereit, getragen zu werden. Wenn du auf der Suche nach einem außerordentlich coolen Modell bist, solltest du schleunigst die Website Designer Jacke besuchen. Hier findest du die größte Auswahl an Jacken der bekanntesten Modeschöpfer. Viel Spaß beim Stöbern durch die Welt der Jeans Jacken.