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Früher war es üblich, dass ein Herr von Welt eine separate Geldbörse und Brieftasche mit sich trug. Auch bei den Damen war es lange Zeit usus, dass die Papiere in speziellen Ausweishüllen getrennt vom Geld aufbewahrt worden sind. Heute trägt allein schon der Wandel der Designs bei verschiedenen amtlichen Dokumenten dazu bei, dass dies nicht mehr notwendig ist.

 

Aus dem buchförmigen Ausweis ist ein laminiertes einzelnes Blatt geworden und statt des dreiteilig zu klappenden Führerscheins gibt es nur noch eine Stück Plastik im Chipkartenformat. Damit hat die reine Brieftasche zu Gunsten der multifunktionalen Geldbörse ausgedient. Die Marc O Polo Geldbörse bietet dafür spezielle Einschübe.

 

Allerdings sollte man Führerschein, Ausweis und Krankenkassenkarte nur in den Fächern der Geldbörse aufbewahren, aus denen sie nicht herausfallen können. Dafür stehen heute intelligente Klapptechniken zur Verfügung. Alle anderen Steckfächer in der Geldbörse sollten den schnell ersetzbaren Kunden- und Rabattkarten vorbehalten werden.

Ihrer Geldbörse von Marc O Polo bleiben die Männer treu. Männer haben i. d. R. einzig eine Brieftasche, die auf Dienstreisen, im Gasthof, im Büro oder an der Abendkasse im Kino ihren Dienst tut. Im Kontrast zur Damenwelt, denn diese kauft ihr Portmonee in aller Regel passend zur Damenhandtasche. Und Handtaschen haben Frauen bekanntlich unterschiedlich viele Modelle.

 

Geldbörsen von Marc O Polo sind auf jeden Fall ein Prestigeobjekt. Denn wer ein wenig auf sich hält, der kauft seine Börse keineswegs im Discounter, sondern stattdessen im Fachhandel, wahlweise auch online. Um seinen feinen Geschmack und Stil zum Ausdruck zu bringen, sucht sich der Herr gewiss auch hochklassige Geldbörsen vom Markenhersteller oder Designer aus.