36 Grad und es wird noch heißer – und ihr müsst ins Büro! Keine tollen Aussichten, denn was soll man denn bitte bei diesem Wetter anziehen? Sicherlich keinen langen Hosenanzug oder die Bluse mit den langen Ärmeln. Das ist doch viel zu warm! Doch viele Büros haben Dresscodes und daran müsst ihr euch halten. Ihr wollt doch schließlich auch an heißen Tagen einen seriösen Eindruck machen, oder? Zu Tode schwitzen müsst ihr euch deswegen aber nicht und so verraten wir die die Top Stylings für´s Büro, wenn die Hitze wieder unerfreulich ist.

Es kommt immer auf die Firma an

Natürlich kommt es erst einmal darauf an, in welcher Branche ihr arbeitet, wie groß das Unternehmen an sich ist, welche Philosophie es hat und welche Position ihr bekleidet. Das alles sind Faktoren, die Einfluss darauf nehmen, wie ihr euch im Sommer kleiden könnt. So ist es nur logisch, dass in einer Werbeagentur oder einem Modeunternehmen eine andere Kleiderordnung herrscht als in der Bank oder bei einem Anwalt. Zudem kommt es darauf an, wie das Unternehmen nach außen wirken möchte, womit wir bei der Philosophie angekommen sind. Möchte es seriös wirken, sind bestimmte Kleidungsstile tabu. Wenn es aber eher offen für kreative Mitarbeiter ist, dürft ihr euch auch ein wenig kreativer kleiden. Gleiches gilt für die Größe des Betriebs. In einem Familienbetrieb könnt ihr meist anziehen, was ihr wollt, aber wenn die Firma größer ist, ist auch der Dresscode strikter. Menschen in Führungspositionen haben im Sommer fast schon Pech gehabt. Sie repräsentieren das Unternehmen beim Kunden und müssen daher seriöser gekleidet sein, als ein Praktikant im Vertrieb. Nun wir verraten wir euch aber, was ihr trotzdem gegen die Hitze tun könnt.

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Eine Grundregel gibt es zu beachten

Eine einfache Grundregel lautet: Entweder der Ober- oder der Unterkörper ist leichter bekleidet, aber nie beides auf einmal. Sprich: Wer eine Hose trägt, darf ruhig eine Bluse mit kurzen Ärmeln tragen und wer einen Pencil Skirt trägt, sollte oben herum zu einem geschlossenen Oberteil greifen. Mit dieser einfachen Regel kommt ein bisschen Luft an eure Haut, ihr seht aber nie unbekleidet aus. Zudem sind kurze Röcke, Spaghettieträger- Tops und Minikleider bei Frauen nie gern gesehen. Männer hingegen sollten grundsätzlich auf kurze Hosen verzichten.

Der Bikini bleibt zuhause

Auch Pareos, Strandkleider und Bikinis bleiben zu Hause und werden auch nicht unter der Kleidung versteckt. Wenn der bunte Bikini unter der weißen Bluse durchschimmert, wirkt es, als hättet ihr keine Arbeitsmoral. Besser ist es, sich später umzuziehen und dann direkt ins Schwimmbad zu fahren. Wilde Kombinationen aus T-Shirts zu Pencil Skirt, Anzughose zu Top und kurze Hose zu Bluse sind ein absolutes No-Go und haben in der Arbeitswelt nichts zu suchen. Hosenanzüge, Kostüme und Blusen gibt es übrigens auch in sommerlichen Varianten und so solltet ihr lieber darauf zurückgreifen.

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Luftige Schuhe sind ein No-Go

Was auch noch absolut ausschlaggebend ist, sind die Schuhe. Herren greifen im Sommer gern auf luftige Turnschuhe zurück, damit die Füße in Lederschuhen nicht schwitzen. Ganz Mutige trauen sich sogar an Sandalen heran. Gleiches gilt für Frauen. Hier gab es schon die witzigsten Konstellationen. Von Flip Flops über Riemchen- Sandalen bis zu Ballerinas war alles zu sehen. Fakt ist: Der Arbeitgeber möchte dies nicht in der Firma sehen. Solche Schuhe gehören in die Freizeit. Falls euer Arbeitgeber Sandalen erlaubt, greift ihr zu schlichten Schwarzen, die vorne geschlossen sind, damit man eure Zehen nicht sieht. Herren haben keine Wahl und sollte auch bei warmen Temperaturen zu Lederschuhen greifen.